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© Agnes Fuchs, 2020


Agnes Fuchs
Für einen langen Moment aus der Gewohnheit gekippt
Das Objekthafte im Realen
Nur in seltenen Fällen hat man die Möglichkeit öffentlichen Raum menschenleer zu sehen, um das Objekthafte, Modellhafte im Realen zu bemerken, das von der Wirkmacht und Beiläufigkeit der Dinge im Raum ausgeht. Wenn Funktionen im Leerlauf sind und einer eigenen Dramaturgie zu folgen scheinen, verändert das unsere Wahrnehmung von Raum und Realität. Das ist wahrnehmbar. Ebenso verändert sich das eigene Verhalten und das der anderen Menschen zueinander im Raum. Jedenfalls sind die gewohnten Routinen unterbrochen. Welche Auswirkungen haben diese gesetzten Unterbrechungen? (...)
Der ganze Text ist hier nachzulesen ...

Zum Referenzprojekt:
Katrin Plavčak, Gansbach, 2018

Kurzbiografie:
Agnes Fuchs, die Malerin und Konzeptkünstlerin, untersucht den „visuellen Kontext technologischer Instrumentarien an der Schnittstelle von analogen und digitalen Welten“ und nimmt Teil am postdigitalen Diskurs. (2016, Postdigital 2, Kunstforum International 243). Agnes Fuchs hat an der Universität für angewandte Kunst in Wien studiert und war bereits 2009/10 fellow, art in progress, am Hanse-Wissenschaftskolleg. Sie arbeitet in Wien und Berlin. 2019: Kunsthaus Zürich; Kunsthalle Krems; Museum der Moderne Salzburg; 2018: „Robustesse et perfection“, Kunstraum Lakeside, 2017: Zeller van Almsick, Wien 2016: VSFF, Paris; Irène Preiswerk, Zürich 2016: Revolver Publishing, Berlin; CCS Paris; 2011: Kunsthalle Wien; Sutton Building, SLC, USA; 2010: HWK, Advanced Study, D; 2009: Kunsthaus, Aarau, CH; Georg Kargl Box, Vienna, KW, Berlin. etc.


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