KLEINE POST







DANIEL HAFNER
Untitled, 2020


Die Schulschließung war für alle Beteiligten eine schwierige Zeit mit ungekannten Herausforderungen. Es gab schulische Ziele, die ungeachtet der Umstände erreicht werden mussten, und gleichzeitig viele unbekannte Faktoren im Kontext von virtueller Vermittlung, Familien und ihren Möglichkeiten. Daniel Hafners Malerei richtet sich an das Lehrpersonal von Berufsschulen und will den komplexen Belastungen dieser Zeit einen formal minimalen, gleichwohl positiven Impuls entgegensetzen. Das originale Bild wird bis Ende des Jahres in der Landesbibliothek Niederösterreich in St. Pölten zu sehen sein – die Karte lädt zu einem Besuch ein. Sie regt aber auch dazu an, gerade in einer Zeit vermehrter Einschränkung die Bedeutung von Kultur für die Wahrnehmung von Freiräumen zu erkennen.

Daniel Hafner, lebt und arbeitet in Wien. Ein wiederkehrendes Element seiner Arbeit ist das Zeichen. Es verbindet zweidimensionale Arbeiten mit Performance-, Video- und Klangkunst. Immer steht das sinnliche Begreifen der Materialien und Werkzeuge klar über dem Spielen mit Form und Farbe. Ortsbezogenes Arbeiten gewann in Hafners Projekten durch zahlreiche Auslandsaufenthalte Bedeutung. So sind es in seinen Interventionen meist ortsspezifische- und naturwissenschaftliche Bezüge, die Betrachter*innen in ein subtiles Spiel unterschiedlicher Sichtweisen auf die Realität locken. www.danielhafner.com

Adressat*innen: Lehrerinnen und Lehrer der Landesberufsschulen




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