© Manuel Carreon Lopez
© Manuel Carreon Lopez
© Constantin Luser, Black Trombone, Kunstraum Weikendorf, 2019, Foto: eSeL.at
© Constantin Luser, Black Trombone, Kunstraum Weikendorf, 2019, Foto: eSeL.at
© Constantin Luser, Black Trombone, Kunstraum Weikendorf, 2019, Foto: eSeL.at
© Constantin Luser, Black Trombone, Kunstraum Weikendorf, 2019, Foto: eSeL.at
© Constantin Luser, Black Trombone, Kunstraum Weikendorf, 2019, Foto: eSeL.at
© Constantin Luser, Black Trombone, Kunstraum Weikendorf, 2019, Foto: eSeL.at
© Constantin Luser, Black Trombone, Kunstraum Weikendorf, 2019, Foto: eSeL.at
© Constantin Luser, Black Trombone, Kunstraum Weikendorf, 2019, Foto: eSeL.at
© Constantin Luser, Black Trombone, Kunstraum Weikendorf, 2019, Foto: eSeL.at
© Constantin Luser, Black Trombone, Kunstraum Weikendorf, 2019, Foto: eSeL.at
 

constantin luser


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black trombone



Der Kunstraum Weikendorf – der einsehbar, aber in der Regel nicht begehbar ist – ist für Constantin Lusers künstlerische Arbeitsweise Herausforderung und Möglichkeitsraum zugleich. Ausgehend von der Zeichnung hat der Künstler einen Weg gefunden, seinem scheinbar mühelosen Changieren zwischen maschineller und organischer, abstrakter
und figürlicher Formensprache auf der Fläche mithilfe seiner filigranen, schwebenden Metallobjekte eine Raum- und Zeitkomponente hinzuzufügen. Das potentielle Umwandern in der Betrachtung gewährt diesen „zart besaiteten“ Objekten ein unablässiges Transformieren.

Eine neue Werkserie für den (Kunst-)Raum
BLACK TROMBONE ist ein Titel aus Serge Gainsbourgs Jazzphase in den frühen 60er Jahren. Die Referenz zu Jazz lässt eine aufschlussreiche gedankliche Verknüpfung zweier Aspekte in Constantin Lusers Arbeit zu: das spielerische Mäandern zwischen Fläche und Raum und der experimentierfreudige Bezug zu Musik und Klang. Zwar sind die Arbeiten, die Luser für Weikendorf entwickelt, auf einen eingeschränkten BetrachterInnen-Standpunkt hin ausgerichtet, gleichzeitig erzeugt diese Beschränkung eine reizvolle Durchlässigkeit zwischen Zeichnung und Objekt: Die Struktur des Ausstellungsortes gibt Luser die Möglichkeit, quasi „polyrhythmisch“, Wechselwirkungen zwischen seinen verwendeten Medien zu erzeugen.

Objekt – Klang – Raum & Partizipation
Eine Instrumentalskulptur als performatives wie partizipatives Objekt wird frei zugänglich sein – lädt also jeden und jederzeit zu einer kurzen musikalischen Einlage ein. Der entstehende Klang allerdings wird in das nicht zugängliche Innere des Kunstraums getragen. Die darin schwebenden Objekte sind Publikum und Mitspielerinnen zugleich - ein fortwährendes „Echo“ zwischen Bildraum und
Klangkörper.

MULTIPLE CHOICE – eine örtliche Jury macht das Programm
Seit 2013 begleitet das Kunstvermittlungs- und Partizipationsprojekt „Multiple Choice“, initiiert von Gabriele Stöger und Bärbl Zechner, die Ausstellungen im Kunstraum Weikendorf. Eine aus örtlichen BewohnerInnen bestehende Jury wurde ins Leben gerufen, die seither im Rahmen des Vermittlungsprojektes die Auswahl der künstlerischen Position aus einer Liste von Nominierungen trifft, die das GutachterInnengremium von Kunst im öffentlichen Raum zusammenstellt.

Begründung der Jury:
„Ausschlaggebend für die einstimmige Wahl von Constantin Luser ist seine Arbeit als Zeichner und Konstrukteur von Klangobjekten und skulpturalen Zeichen im Raum, deren faszinierende optische Effekte neue Perspektiven eröffnen und zu spielerischer Betrachtung verführen.“

Zu den Bildern der Eröffnung ...
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