christa biedermann, bertha von suttner revisited
 

christa biedermann


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bertha von suttner revisited



Christa Biedermann persifliert in ihrer comicartigen Wandzeitung "Antimilitarismus-Comix" von 1979/80 die Rüstungsindustrie und den Militärdienst aus der Perspektive der österreichischen feministischen Friedensbewegung der 1970er-Jahre. Als Aktivistin einer feministisch orientierten Friedensbewegung ("Frauen für den Frieden") ist Christa Biedermann in den 1970er-Jahren mit diversen Projekten an die Öffentlichkeit getreten. In ihren wie Comics gestalteten Federzeichnungen bezieht sie sich auf Wettrüsten und den Kalten Krieg.
In ihrem Film "Die Mauer", 1989–1991, geht Christa Biedermann dem Auflösen einer Grenze nach, nämlich der Berliner Mauer, die in der Nacht von Donnerstag, den 9. November auf Freitag, den 10. November 1989 nach über 28 Jahren "fiel". Biedermann hat in einem "dokumentarischen Impressum" diesen Prozess vom Dezember 1989 bis Oktober 1991 an markanten Punkten wie dem Checkpoint Charly, dem Potsdamer Platz oder dem Brandenburger Tor festgehalten.


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