josef danner, feuer/erde – eine plakataktion entlang der most- und eisenstraße anlässlich der NÖ landesausstellung 2007 <br />
josef danner, feuer/erde – eine plakataktion entlang der most- und eisenstraße anlässlich der NÖ landesausstellung 2007 <br />
josef danner, feuer/erde – eine plakataktion entlang der most- und eisenstraße anlässlich der NÖ landesausstellung 2007 <br />
josef danner, feuer/erde – eine plakataktion entlang der most- und eisenstraße anlässlich der NÖ landesausstellung 2007 <br />
josef danner, feuer/erde – eine plakataktion entlang der most- und eisenstraße anlässlich der NÖ landesausstellung 2007 <br />
josef danner, feuer/erde – eine plakataktion entlang der most- und eisenstraße anlässlich der NÖ landesausstellung 2007 <br />
 

josef danner


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feuer/erde – eine plakataktion entlang der most- und eisenstraße anlässlich der NÖ landesausstellung 2007



Josef Danner ist Profi im Umgang mit dem Medium Plakat. Ursprünglich der "abstrakten" Linie der "Neuen Wilden" zugeordnet, hat sich die Arbeit von Josef Danner sowohl als Maler, Texter und Grafiker wie auch als Gestalter von Plakatinstallationen im öffentlichen Raum zunehmend konzeptuell entwickelt. Kontinuierlich fließen Textelemente in die bildnerische Arbeit ein. Gesellschaftlich produzierte Mythen und deren mediale Darstellung in Sprache und Bild sind Ausgangspunkt seiner Reflexionen.
Für seine Arbeit "Feuer/Erde" griff er gezielt den modularen Aufbau von offiziellen Werbeplakaten auf und entwickelte sechs einzelne Module, die sowohl selbstständig als auch als gesamtes 24-Bogen-Plakat funktionierten.
Inhaltlich nahm Danner die archaischen Aspekte der Werbelinie des Mostviertels (der kraftvolle Schmied vor dem Amboss, der gerundete Mostbauer im Wams, strahlende Menschen unter blühenden Bäumen etc.) zum Ausgangspunkt, brach sie auf und erweiterte das Assoziationsfeld zu den Elementen Feuer und Erde um analytische sowie bedrohliche und erotische Aspekte. Die intensive Farbgebung in verführerischem Rot und Gold funktionierte als Eye-Catcher. Jedoch anstatt suggestiver Kaufanleitungen, wie sie normalerweise von Werbeflächen ausgehen, stellte der Künstler ein visuelles Rätsel in den öffentlichen Raum, das bei den BetrachterInnen durch die Kombination von Text und Bild eine Vielzahl an Assoziationen auslösen sollte.
(Katrina Petter)



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