dara birnbaum, videoinstallation im regierungsviertel
 

dara birnbaum


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videoinstallation im regierungsviertel



Die projektierte Arbeit "Four Gates" ist eines der beiden Werke, die von der Jury aus den internationalen Einreichungen ausgewählt wurde. Leider konnte sie bis dato nicht realisiert werden. Da sie eine der wichtigsten Arbeiten für St. Pölten darstellt, wäre eine Realisierung mehr als wünschenswert. Im Katalog ihrer Ausstellung in der Kunsthalle Wien 1995 beschreibt die Künstlerin die Arbeit wie folgt: "Ausgangspunkt der Überlegungen ist die Rolle der Stadt als kollektives Gedächtnis (A. Rossi). Indem vier Videoinstallationen den Wechsel der Identifikationszeichen in zeitlichen und räumlichen Überlagerungen wiedergeben, bilden sie gleichsam vier Tore zum kollektiven Gedächtnis der künftigen Hauptstadt.
Vier historiche Epochen bilden den Anlaß für vier Torsituationen: Noricum (Römerzeit); Habsburgerreich (frühe Neuzeit); Donaumonarchie (19. Jhdt.); Österreichische Republik (20. Jhdt.). Hinter einer Glasscheibe, welche die Landkarte der Epoche trägt, befindet sich ein Video-Schirm, der durch Bewegungsmelder in Gang gesetzt wird. Er zeigt den ständigen Wechsel der Grenzen, überlagert mit Abbildern uniformierter Soldaten jener Zeit, die als Symbole der Identitätszeichen wirken."
(Dara Birnbaum)
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