© Nicole Six & Paul Petritsch
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künstlerisches konzept für die gestaltung des marienplatzes in großmugl



Der Wettbewerb um die Gestaltung des Marienplatzes bot die Gelegenheit, den Tumulus, einen Grabhügel aus der eisenzeitlichen Hallstattkultur, in das Projekt zu integrieren. Mit 16 Metern ist es das größte in Mitteleuropa. Für die Marktgemeinschaft von Großmugl, die zehn Gemeinden zusammenfasst, ist dies ein zentraler Schwerpunkt innerhalb der Landschaft, mit dem sich die Einheimischen identifizieren können.
Als Intervention für einen Zeitraum von fünf Jahren wurde ein Fußweg vorgeschlagen, der am Marienplatz beginnt und in Luftlinie direkt zum Tumulus führt. Der lange Fußweg, eine Person breit, sollte einen angemessenen Zugang zum Grabhügel bieten. Der Marienplatz sollte die Funktion eines Ausgangspunkts übernehmen und mit dem Schwerpunkt auf dem Grundelement eines öffentlichen Platzes, d.h. einer Oberfläche, gestaltet werden, um einen Standort für eine breite Palette öffentlicher Nutzungen bereitzustellen.
Weder der Fußweg zum Tumulus noch das Konzept für den öffentlichen Platz - auf einer neuen Ebene und mit Bäumen - wurden genehmigt. Das Projekt wurde nicht realisiert.
(Nicole Six & Paul Petritsch)


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