© INVENTOUR

03.07.21 bis 03.07.21, 16.00 uhr

st. lorenz-weisskirchen

INVENTOUR


FÄHRFAHRT MIT GESPRÄCH
Über das Trennende und das Verbindende hinweg

Treffpunkt: Rollfähre St. Lorenz, Rossatz
Moderation: Gert Dressel (Historiker und Biographieforscher)
Gesprächspartner*innen aus Politik, Tourismus, Kultur und Kunst: Cristian Abrihan (Architekt, Ersteller des Leitbilds Bauen in der Wachau), Christian Geppner (Bürgermeister Weißenkirchen in der Wachau), Katrina Petter (Kunst im öffentlichen Raum Niederöösterreich), Erich Polz (Bürgermeister Rossatz-Arnsdorf), Rainer Prohaska (Künstler aus Krems), Anna Pritz (Institut für das künstlerische Lehramt–Akademie der bildenden Künste Wien, Wachauerin), Klemens Schillinger (Künstler, Aussichtsturm „Die vierte Wand“ gemeinsam mit Eldine Heep), Günter Weiß (Musiker, Trachtenkapelle Rossatz), u.a.
Dauer: 16.00 bis 18.30 Uhr

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Infos über Scotty ÖBB, Bushaltestelle Weißenkirchen/Wachau Rollfähre.
Anreise mit dem Auto: Parkplatz bei der Rollfähre, St. Lorenz
Die Veranstaltung findet nur bei gutem Wetter statt!

Anlässlich des Neubaus der Aussichtswarte am Seekopf durch das Künstler*innen Duo Eldine Heep und Klemens Schillinger, geht die INVENTOUR – von der Donau aus – den Eigenheiten der Wachau nach, die bereits in mehreren künstlerischen Projekten Niederschlag gefunden haben. Seit 2000 zählt die einzigartige Kulturlandschaft zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Donau hat ihren Weg durch ein Massiv aus Granit und Gneis gebahnt, hat das Flusstal in seiner Charakteristik geformt. Sie ist gleichzeitig das trennende und das verbindende Element der beiden Talseiten in der Wachau. Historisch hatten die Fähren, von denen es heute noch drei gibt, eine wichtige Rolle für die Infrastruktur und die Verbindung der Orte. Der Radtourismus hat ihnen wieder mehr Bedeutung gegeben, doch auch manche Berufspendler*innen scheinen den Weg über das Wasser nach wie vor zu schätzen.
Auf der Fähre St. Lorenz-Weißenkirchen, in Sichtweite zur „Wachauer Nase“ von Gelatin, wird über Verbindendes und Trennendes gesprochen, darüber, was von mittendrin, von der Donau aus betrachtet, das Besondere der jeweiligen Seiten ist. Wir diskutieren, wie Bewusstsein durch ein neues Architekturleitbild und durch die Auszeichnung als „Weltkulturerbe“ geschaffen wird, wo sich entlang des Flusses zeitgenössische Kunstprojekte im öffentlichen Raum befinden und welchen Beitrag diese für eine erweiterte Wahrnehmung der Landschaft leisten können.

Covid-19 bedingt bitten wir Sie um eine verpflichtende Anmeldung unter:
johanna.reiner@noel.gv.at
T: +43 2742 9005 13203


Programmänderungen vorbehalten
Alle zu diesem Zeitpunkt am Veranstaltungsort geltenden Covid-19-Schutzmaßnahmen, wie Einhaltung der 3G-Regel und des Mindestabstands, kommen zur Anwendung!








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