© Manfred Seidl
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hans schabus


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Freitreppe



Für Hans Schabus ist das Gerichtsgebäude, vor allem aber die angeschlossene Haftanstalt ein Ort, der für manche einen zwar vorübergehenden, jedoch lang andauernden Moment des Stillstands bedeutet. Er legt also eine der Haupttreppe entsprechende Skulptur unbegehbar quer mitten auf den Vorplatz der Anlage. Die Jury begründete die Entscheidung für das Projekt folgendermaßen:
"Die großformatige Skulptur von Hans Schabus - das aus dem Justizzentrum gewissermaßen heraus sezierte, umgelegte und in den Außenraum versetzte Hauptstiegenhaus - ist eine Manifestation des Stillstandes an einem Ort des Kommens und Gehens. Es verweist auf ein Innehalten in der Bewegung und damit auf die dem Gerichtsgebäude angeschlossene Haftanstalt. Die Treppe als Zeichen der Mobilität wird quergelegt unbenutzbar und damit zu einem Symbol des Innehaltens an einem Ort und in einem Leben ständiger Mobilität."
(BIG Art)
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