simon wachsmuth, der neunte tag
 

simon wachsmuth



der neunte tag



Simon Wachsmuths Installation "Der Neunte Tag" gründet auf der Auseinandersetzung mit der 'Aufladung' und 'Konstruktion' von Geschichte. So bringt er mit dem Titel seines Projekts zwei historische Ereignisse in Verbindung – die Zerstörung des Tempels in Jerusalem, der am Neunten des Monats Av gedacht wird und die sogenannte "Reichspogromnacht" am 9. November 1938. Der Künstler verweist auf den gemeinsamen Nenner von zwei scheinbar disparaten Ereignissen in der Jüdischen Geschichte – die kontinuierliche Anfeindung und Zerstörung jüdischer Lebenswelten – und fasst sie in einer symbolischen Geste zusammen.

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