marlene und lina streeruwitz, Verstickung.<br />Mixed-media-Projekt
 

marlene und lina streeruwitz



Verstickung.
Mixed-media-Projekt



Die Mixed-media-Arbeit, die Marlene und Lina Streeruwitz für den Eingangsbereich von Haus 4 des Niederösterreichischen Regierungsviertels konzipiert und umgesetzt haben (Fotografie: Christian Wachter) nimmt sich in der ästhetischen Reduktion von Farbe und Form ebenso verhalten aus wie sie allein durch die relative Größe und die verbale Aussage starke Präsenz behauptet. Auf einer monochromen Fläche von 1,8 mal 3 Meter kristallisiert sich in der Mitte ein Satz, in der oberen rechten und unteren linken Ecke flüchten Wildtiere gegen die Bildränder hin. Die Diskrepanz von Zurücknehmen und Hervortreten, Verblassen und Erscheinen, von Raum und Fläche, Konzentration und Disparität, erzeugt eine Spannung und Irritation, die sich in allen Strukturen der Arbeit fortsetzt, die den Blick einfängt und die/den Betrachtende/n, Lesende/n innehalten und stutzig werden lässt, so als sei sie / er soeben herausgefallen aus dem herrschenden Kontinuum.

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